Corona: Fluch UND Segen?

Corona: Fluch UND Segen?

Corona: Fluch UND Segen?

Wie wirkte sich die Pandemie auf deine persönliche Entwicklung aus? Diese Frage stellte ich neun selbstständigen Frauen.

Unabhängig von einander erkannten sie im Lockdown neue Chancen.

Trotz oder gerade wegen der Konsequenzen. Neben der Angst, Ungewissheit und sozialen Distanzierung. Sowie fehlender und unsicherer Zukunftsperspektiven.

Du willst wissen, wie du deinen Weg aus einer Krise findest? Dann lies weiter.

Du findest auf einen Blick unterschiedliche Perspektiven, herzliche Lerngeschenke und für deinen eigenen Weg erfährst du:

  1. Wie gut du dich kennenlernst, wenn du nicht ständig beschäftigt bist.
  2. Hilfe anzunehmen erst schwer ist, danach alles leichter wird.
  3. Wieso dein Bauchgefühl ein guter Kompass ist.
  4. Wie du atmend mehr Klarheit gewinnst.
  5. Dass es völlig ok ist, dich zu fragen, ob deine Arbeit sinnvoll für dich ist.
  6. Wie vorteilhaft es ist, eine Krise als Chance zu sehen.
  7. Nicht mit Wünschen und Zielen zu warten, die Dir wichtig sind.
  8. Dass die wirklich wichtigen Dinge, die sind, die wir lieben.
  9. Wieso die einzige Sicherheit im Leben du bist.

Dann kam Corona und meine Kundin sprang ab

Vier Jahre arbeitete ich auf den März 2020 hin. Seitdem gehe ich meinen eigenen Weg.

Ich kehrte dem Gefühl, ständig eingesperrt und permanent fremdbestimmt zu sein, den Rücken. Indem ich meine Jahre der fesselnden Angestelltenverhältnisse beendete.

Selbstständigkeit, ich komme!

Als Virtuelle Assistentin mit allerlei Dienstleistungen im Repertoire ging es richtig los – Hauptzielgruppe Fotografen. Dann kam Corona und meine erste große Kundin sprang ab.

Gleichzeitig stieg die Akzeptanz für Fernarbeit und Tätigkeiten wie der Virtuellen Assistenz. Ellenlange regionale Kaffeetrink-Netzwerktreffen mit anderen UnternehmerInnen ersetzten effiziente und deutschlandweite Zoom-Meetings.

Mein anfänglich großes Repertoire an Dienstleistung schrumpfte zusammen auf die Dinge, die jetzt boomten.

Selbstständigkeit ohne Corona?

Kenne ich nicht. Dank Corona lernte ich gleich zu Beginn flexibel auf den Markt zu reagieren. Und nicht nur auf ein Pferd zu setzen. Kunden sprangen ab, andere kamen hinzu. Darauf zu vertrauen, war ein Prozess.

Durch Corona lernte ich mich besser kennen

Als Single war ich vorher in Dauerschleife auf Achse. Plötzlich verbrachte ich seeehr viel Zeit mit mir allein. Das war definitiv nicht immer einfach.

Einsam fühlte ich mich allerdings nie. Mein soziales Leben verschob sich zum Großteil in die Onlinewelt. Die viele Zeit ermöglichte es mir, an meiner Persönlichkeit zu arbeiten.

Ich lernte vieles, was mir vor allem bei der Kommunikation mit Kunden, meiner Preise und im täglichen Leben hilft. Trotz negativer Dinge – verlieh Corona meiner Persönlichkeit und meinem Business einen Boost.

Hallo, ich bin Kerstin.

Herzmensch, Macherin, Freigeist, kreative Allrounderin, Ideengeberin, Träumerin, Buddy, Leipzigerin, Künstlerin, Naturliebhaberin.

Als Stina Gardener sorge ich für deinen florierenden Online-Auftritt. Gebe dir die Gießkanne für deinen Insta-Garten oder säe deine Insta-Blumen.

Ich zeige dir, wie du deinen Instagram-Workflow so gestaltest, dass es dir Spaß macht. Neben der Optimierung übernehme ich auch gerne die komplette Content-Erstellung für deine Beiträge.

Und mit Pinterest-Marketing bringen wir deinen Blog oder Online-Shop auf ein neues Level. So hast du mehr Zeit für dich und dein Business!

Auf meinem Blog findest du Tipps und Tricks rund um Instagram und Pinterest. Folge mir:     

Corona brachte mich hart an meine Grenzen

Corona war für mich als Mutter mit vier Kindern zunächst ein Befreiungsschlag.

Auf einmal hüpften bei Fernsehinterviews mit den schlausten Köpfen der Welt Kinder durch den Hintergrund.

Die ganze Welt arbeitete aus dem Homeoffice. Mit einer mehr oder weniger stabilen Internet-Verbindung. Trug obenrum Business-Outfit und ab der Schreibtischkante Jogginghosen.

Auf einmal war ich mit meiner Art zu Leben und zu arbeiten keine Besonderheit mehr. Die ganze Welt arbeitete auf einmal so.

Und für mich war klar:
  • Ich schäme mich nie wieder, wenn ein Kind mal in einen Call hereinplatzt.
  • Mein Make-up, meine Frisur oder ein schicker Hintergrund bestimmen nicht den Level meiner Professionalität.
  • Wichtig sind die Inhalte!
Selbstfürsorge ist viel mehr als ein schicker Instagram-Spruch

Die Corona-Zeit brachte mich auch hart an meine Grenzen. Von einem Tag auf den anderen fiel Planbarkeit weg – und das über Wochen und Monate.

Ich versuchte durch zu powern. Nach einem Jahr konnte ich nicht mehr.

Vor einigen Wochen fing ich eine Therapie an. Alleine dieser Schritt nahm mir schon eine riesige Last von den Schultern.

Corona zeigte mir, dass Selbstfürsorge viel mehr ist als ein schicker Instagram-Spruch.

Du bist nicht alleine!

Geht es mir gut, geht es meiner Familie gut. Ich kann voll für sie da.

Das Gleiche gilt für mein Unternehmen. Geht es mir gut, setze ich souverän und leicht meine unternehmerischen Ziele um.

Sollte es dir aktuell nicht gut gehen, bist du damit nicht alleine. Suche dir so schnell wie möglich Hilfe, wenn es dir nicht gut geht.

Eine gute Therapeutin ist das BESTE, was dir passieren kann!

Finde ein Modell, das zu dir, deinem Leben und deinen Werten passt

Parallel dazu schaute ich mir genauer an, wie ich arbeite – und was meine Ziele sind.

In Zukunft will ich mich noch schlanker aufstellen. Systematisch Aufgaben abgeben. Meine Ziele an meinem Leben und Werten ausrichten und nicht an glitzernden Online-Business-Parametern.

Ein Online-Business aufzubauen ist genauso viel Arbeit wie ein Offline-Business aufzubauen. Es kostet Zeit.

Es gibt nicht DEN einen Weg – auch wenn uns das gerne anders suggeriert wird.

Gehe realistisch an das Thema ran und finde ein Modell, das zu dir, deinem Leben und deinen Werten passt.

Hallo, ich bin Anne.

Ich unterstütze kleine Unternehmen und Selbstständige im Netz, eine Community von kaufbereiten Kunden und Superfans aufzubauen. Rund um ihre Marke, damit sie sich nie wieder Gedanken machen müssen, wo die nächsten 10 Kunden herkommen.

In meinem Blog annehaeusler.de findest du alles, was du über Content-Marketing wissen möchtest.

Du hörst lieber Podcast? Dann ist der Online-Marketing Slam genau das Richtige für dich. Hier spreche ich regelmäßig über meine Lieblingsthemen: Bloggen, Social Media und E-Mail-Marketing. Du findest mich auch hier:    

Mit meinem Mann und vier Kindern lebe ich in Holland. Als bekennende Kaffeejunkie bin ich selten ohne Buch anzutreffen.

Corona war eine große chance für mich

Mein Arbeitsleben veränderte sich seit Beginn der Pandemie total. Ich machte mich erst im ersten Lockdown Mitte März 2020 selbstständig.

Kurz war es ein Schock für mich, weil ich Angst hatte. Angst davor, die einzige Person zu sein, die sich am Beginn einer Krise selbstständig macht.

Doch jetzt, über ein Jahr später, kann ich sagen, dass Corona eine große Chance für mich war.

Die Menschen waren offen für neue Möglichkeiten

Da fast alles nur noch online stattfand und viele Menschen ihr Business digital umsetzten.

Somit waren sie auch offen für neue Marketing-Möglichkeiten wie beispielsweise Pinterest Marketing.

Die letzten 1,5 Jahre haben mir gezeigt, wie schnell wir uns an neue Gegebenheiten anpassen. Ich bin sehr gewachsen, da ich mutiger an Dinge ranging und immer das Gefühl hatte, nichts verlieren zu können.

Mein wichtigstes Learning ist: Höre auf dein Bauchgefühl!

Hast du ein schlechtes Bauchgefühl? Dann wird da bestimmt etwas dran sein.

Hast du ein total gutes Gefühl, obwohl dir dein Kopf etwas anderes sagt? Go for it! Dann wird es bestimmt gut!

Egal, ob es um Business-Entscheidungen, bei mir ganz aktuell die Welpen Erziehung, oder generell das Leben in der Pandemie geht.

Ich bin fest der Überzeugung, dass unsere Intuition uns ganz genau sagt, was gut für uns ist und was nicht.

Hallo, ich bin Bianca.

Expertin für Pinterest Marketing, Reisebloggerin, Griechenland-Fan Nummer EINS. Hundemama für Ari.

Ich zeige selbstständigen Frauen die einzigartige Welt von Pinterest, in der sie ihre Wunschkund*innen erreichen. Und dass ohne den Druck und Stress von Social Media.

Klick auf alle Fälle auf die beerenroten Links und hole dir Tipps und Reiseimpressionen.

Mehr über mich findest du hier:      

In geschlossenen Geschäften verkauften sich meine Produkte nicht

Hätte man mir 2019 erzählt, was in den kommenden Monaten alles geschieht, ich hätte es nicht geglaubt.

Vor allem wäre ich wohl vom Schock über die Vorankündigung paralysiert, vom Stuhl gekippt.

Es ist ganz gut, dass es nicht in meiner Macht steht, vollumfänglich in die Zukunft zu blicken.

Aber fangen wir von vorne an. Mitte 2019 machte ich mich als Illustratorin oder präziser gesagt „grafische Poetin“ selbstständig.

Es ging traumhaft los

Ich durfte als eines der ersten Projekte direkt eine Roman-Dilogie, sowie Kalender und Mantra Karten gestalten. Absolute Herzensprojekte.

Auch die Besuche auf Events, wie der Frankfurter Buchmesse, brachten mir neben einigen neuen Kontakten unheimlich viel Freude.

Der erste Lockdown wirbelte einiges durcheinander

Anfang 2020 beschäftigte ich mich hauptsächlich mit Aufträgen, der Planung neuer Ideen und Kooperationen. Bis der erste Lockdown einiges durcheinander wirbelte.

Mit der Dauer des Stillstands im Außen entstand einiges an Unsicherheit, die auch zu mir hineinkroch. Und das, obwohl ich mehr oder weniger unberührt von der Welt in meinem Homeoffice saß.

Da es keine Messen gab, war es schwieriger, mich und meine Arbeit Verlagen zu präsentieren. Und in geschlossenen Geschäften verkauften sich meine gestalteten Produkte nicht.

Im Stillstand fand ich einen neuen Weg

Was mir in dem entstandenen Vakuum eine neue Richtung gab: Human Design.

Über dieses Tools zur Persönlichkeitsanalyse stolperte ich erstmals im März 2020. Ich entschied mich, damit in Tiefe zu befassen und weiterzubilden.

Mittlerweile spreche ich auch in meinem Podcast darüber und mit anderen über ihr individuelles Human Design.

Ich kann sagen, dass das definitiv ein großes Geschenk ist, welches in 2020 zu mir kam.

Ich musste meinen besten Freund gehen lassen

Während meiner teilweises Neuorientierung, lag mein bester Freund im Krankenhaus. Er hatte bereits eine längere Krankengeschichte und wurde operiert.

Aufgrund der Corona-Maßnahmen durfte ich ihn nicht besuchen. Wir hielten mehrere Monate über Smartphone und Laptop Kontakt.

Schlussendlich musste ich ihn gehen lassen. Das war eine der schmerzhaftesten Erfahrungen meines bisherigen Lebens.

Atme. Und aus Chaos wird Klarheit.

Egal wie überfordernd eine Situation sich darstellt, ist, dass wir immer in uns selbst beginnen.

Gerade wenn mich Angst und Unsicherheit zu verschlingen droht, ist das Mächtigste, was ich habe mein Atem.

Wenn ich die Augen schließe und dreimal tief durchatme, legt sich der aufgewirbelte Staub des Chaos. Klarheit stellt sich ein.

Hallo, ich bin Carolin.

Grafische Poetin und Mindset Alchemista. In meiner gestalterischen Arbeit denke ich mir Sprüche und Aphorismen aus und illustriere sie.

Meine Kreationen findest du bei Verlagen. Im Einzelhandel. In meinen Print On Demand Shops Merchrocket und Spreadshirt sowie in meinem Etsy-Store.

Daneben beschäftige ich mich mit Philosophie, Mindset und Metaphysik.

Seit etwas über einem Jahr bin ich in meinem persönlichen Human Design Experiment.

Diese Erfahrungen und das Wissen teile ich gerne in meinem Podcast „Mint Over Matter – Mindset Alchemie“ auf Spotify und Apple.

Und mit jenen, die Spaß daran haben, ihre individuellen Energien und Potenziale besser zu verstehen.

Kreatives Denken und alltagstaugliche Achtsamkeit sind meine Hauptthemen. Mit all meinem Schaffen möchte ich Menschen ins Jetzt bringen. Nur dort liegt die Magie.

All diese Gedanken, Ideen und Impulse teile ich auch auf und .

 

Corona zeigte, wie wichtig eine sinnvolle Tätigkeit ist

Als die Corona Pandemie in Deutschland so richtig begann, war ich in einem großen Social Media Projekt involviert. Eine Teilzeit Anstellung für ein Jahr.

Mit Beginn der Pandemie drehte sich auf einmal alles nur noch um eines: Angst, Geld & Corona.

Ich merkte schnell: Wenn es in dem Tempo weiter geht, macht das meine Gesundheit nicht lange mit. Also entschied ich, Abstand zu gewinnen.

Abstand vom täglichen Wahnsinn. Ich nahm das Tempo heraus und kümmerte mich zumindest beruflich um andere Themen als Corona.

Wunderbar, Home-Office wurde zum Standard.

Während der Pandemie passierte zusätzlich etwas Wunderbares in dieser Teilzeit-Anstellung: Home-Office wurde zum Standard und die digitale Vernetzung vollends gelebt.

Auch international verbanden wir uns mit den anderen Standorten besser und gestalteten online echte Teambuilding Maßnahmen.

Wo ist der Sinn meiner Arbeit?

Zurück in der Selbstständigkeit, stand ich vor der gleichen Frage, wie zu der Zeit als ich die Teilzeitstelle annahm:

Wo ist der Sinn meiner Arbeit? Was bewege ich in der Welt damit?

Corona zeigte mir deutlich, dass mir eine sinnvolle Tätigkeit wichtig ist. Ich möchte die Gesellschaft verändern. Ich möchte, dass wir unsere Werte leben.

Durch die Learnings im digitalen Teambuilding, den Wunsch nach Austausch, Interaktion und Gemeinschaftlichkeit fand ich zum digitalen Coworking.

Mir fehlte der Austausch

Mit den reduzierten sozialen Kontakten im Lockdown fehlte der Austausch. Mir wurde bewusster, wie wichtig mir ebendieser Austausch auch auf beruflicher Ebene ist.

Gleichzeitig merkte ich: Mein Herz schlägt für die Selbstständigkeit. Die Freiheit. Und meine Leidenschaft liegt in meinen Projekten, um damit andere Frauen zu bestärken.

Sei mutig und lebe deine Werte!

Und das ist eines meiner größten Learnings des letzten Jahres: Horche immer wieder in dich hinein. Nimm die Warnsignale wahr.

Fühle in dich hinein, was dir wirklich wichtig ist im Leben.

Wo liegen deine Prioritäten? Und ziehe die Konsequenzen. Sei mutig, wage Neues und lebe nach deinen Werten.

Nimm das Tempo heraus und hole einfach mal tief Luft. Dann sieht die Zukunft direkt viel klarer aus.

Hallo, ich bin Nicole.

Gründerin des digitalen Coworking. Meine Leidenschaft liegt im Vernetzen und Möglichkeiten schaffen. Und genau das kann ich mit meinem Herzensbusiness leben.

Wenn ich nicht gerade arbeite oder mit meinem Hund und Partner im Wald unterwegs bin, schaue ich mir mal wieder alle Marvel Filme an – natürlich in der richtigen Reihenfolge.

Auf dem Blog des digitalen Coworking geht es um die Selbstständigkeit, Business Wachstum und alles, was dazu gehört!

Klick auf die Icons und du findest mehr Infos über mich und das Digitale Coworking:         

Ohne die Pandemie gäbe es Mein Business nicht

Die Frage danach, wie sich die Krise auf mein Business auswirkte, ist wirklich essenziell.

Ohne die Pandemie gäbe es dieses Business heute so nicht.

Mitte 2020 wurde meine Anstellung in einer Steuerkanzlei beendet.

Somit stand ich vor der großen Frage „Was nun?“.

Dank Corona und den bescheidenen Jobangeboten in Mecklenburg-Vorpommern hatte ich keine Ausrede mehr, mich vor der Selbstständigkeit zu drücken.

Ohne Corona hätte ich mich nicht für die Selbstständigkeit entschieden

Mitten in der Krise ging es also los mit der Gründung und meinem Start. Es ist das Beste, was mir passieren konnte.

Nicht unbedingt die Krise, aber die Entscheidung.

Wobei ich sie ohne die Krise vermutlich nicht so getroffen hätte.

Seit Oktober 2020 bin ich mit meinem Business in der Vollzeit-Selbstständigkeit und durfte dadurch schon viel über mich lernen.

Ich bin wahnsinnig dankbar für alle Coaches, Mentoren, Trainer und Business Freundinnen, die mich auf diesem Weg bisher begleitet haben.

Arbeite an dir und deinem Business

Den Tipp kann ich dir übrigens auch nur geben. Hocke nicht in deinem stillen Kämmerlein und hoffe, dass jemand dein Angebot gut findet.

Arbeite an dir, deinem Business. Für und mit deinen Kund:innen. Das habe ich zu Beginn leider noch nicht so intensiv gemacht.

Die Krise als Chance

Ich bin ein großer Fan davon, eine Krise als Chance zu sehen. Das war meine Chance, endlich in die Selbstständigkeit zu gehen.

Was schlimmsten Falls passiert wäre? Vermutlich hätte ich in einer neuen Steuerkanzlei gearbeitet.

Jeder Tag hätte gleich ausgesehen und ich hätte kaum eigene Entscheidungen treffen können.

Ich würde diesen Weg, den ich ging, immer wieder genauso gehen. Denn dadurch bin ich mit meinem Business heute hier.

Hallo, ich bin Nadine.

Wirtschaftsjuristin LL.B., Online Unternehmerin und Mentorin. Ich helfe selbstständigen Frauen in ihrem Business voranzukommen.

Das mache ich zum einen in meiner DSGVOn Laar Akademie, indem ich bei rechtlichen Themen wie Datenschutz und AGB unterstütze.

Zum anderen in meinem Mentoring. Dort helfe ich Unternehmerinnen, endlich die Freiheit zu finden, die sie sich durch ihr Business ersehnen.

Du findest mich auch hier:   

Mit dem Lockdown kam die Entschleunigung

Seit 11 Jahren bin ich selbstständig als Existenzgründungs- und Finanzierungsberaterin.

In dieser Zeit wuchs ich an meinen Aufgaben und Herausforderungen.

Neben der Freiheit und anderen Werten, die du und ich mit einem eigenen Business ausleben, ist es das Schönste daran.

Die Corona-Zeit ermöglichte mir im Rückblick noch einen zusätzlichen Wachstumsschub. Welcher so schnell wahrscheinlich gar nicht in mein Leben gekommen wäre.

Durch das Homeoffice war eine Entschleunigung da, die ich mir ohne den Lockdown gar nicht gegönnt hätte.

Kennst du das, wenn du auf einmal merkst, wie sehr du diese Ruhe gebraucht hast? Dass du dich und deine Bedürfnisse zu lange überhört hast?

Lockdown und Entschleunigung waren jetzt die Gelegenheit, aufzutanken. Darüber nachzudenken, was in meinem Leben wirklich Priorität haben sollte.

Corona sorgte dafür, dass ich mich meinem Herzensprojekt widme

Die komplette Arbeitsstruktur und Terminplanung wurde von offline zu online umgestellt. Ich hatte auf einmal Zeit ohne Ende. Die Fahrtwege fielen weg.

Diese Zeit nutzte ich effektiv, indem ich endlich begann, meinen Onlinekurs aufzusetzen. Eine aufregende Zeit, die mich aus der Komfortzone lockte.

Ich befasste mich mit Technik, Sichtbarkeit, Marketing, den richtigen Lernplattform & Co.

Corona sorgte dafür, dass ich mich endlich meinem Herzensprojekt widme.

Ohne Lockdown hätte ich damit aufgrund des Tagesgeschäftes wahrscheinlich noch ewig gewartet. Entgegen meinem Drang nach Veränderung.

Höre auf dich und deine Bedürfnisse

Mein Learning aus dieser Zeit und Rat an Dich ist: Nimm Dich wichtig und höre auf Deinen Körper und Deine Bedürfnisse.

Warte nicht mit Dingen, die Dir wichtig sind, sondern nimm Dir Zeit dafür.

Jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung. Folge nicht der Angst, sondern dem Herzen.

Gerade herausfordernde Zeiten bergen Schätze, denen Du im Alltag vielleicht gar nicht auf die Spur gekommen wärst.

Hallo, ich bin Sandra.

Mein Name ist Sandra. Ich unterstütze Frauen, ihre Ideen in ein verkaufsfähiges Angebot zu verwandeln. Damit sichtbar zu werden.

Ohne die Angst, keine interessierten Kunden zu finden.

Seit 16 Jahren bin ich Existenzgründungsberaterin und unterstütze Gründer*innen und Jungunternehmer*innen dabei, ihr Business aufzubauen.

Meine Vision: Ich wünsche mir, möglichst viele Menschen auf ihrem Weg zum erfolgreichen Business zu begleiten.

Damit sie ihre WERTE, ihr SEIN und ihre FÄHIGKEITEN in einem Angebot vereinen. Was der Welt zeigt, wie GROSSARTIG sie sind.

Hierzu entwickelte ich meinen Kurs Grow and Flow. Drei umsetzungsstarke Schritte führen dich zu den ersten zahlenden Kunden.

Werde Pilotkundin und zahle einen Bruchteil des Preises!

Mehr über mein Angebot und wo du mich findest:  

Durch Corona stand ich kurz vor einem Burn-Out

Durch Corona und den Lockdown rutschte ich beinahe in das Burn-Out.

Hauptsächlich hing es damit zusammen, dass alle meine Lieblings-Freizeitaktivitäten, wie Fallschirmspringen, Fortgehen und Reisen nicht mehr möglich waren.

Plötzlich blieb mir nichts mehr übrig, außer zu arbeiten – Tag und Nacht. Außerhalb der Arbeit sah ich kaum einen Sinn, denn das „war nicht ich“.

Eine Reise aus dem Burn-Out

In den vielen Monaten hin zu einem Burn-Out, erlebte ich eine wunderschöne Reise aus dem Burn-Out und in mein Inneres: Meditationen & Journaling gestartet, Selbstreflexionen gemacht, mich in der Persönlichkeitsentwicklung weitergebildet.

Schlussendlich fand ich ganz viel Kraft & Inspiration aus mir heraus.

Feste Me-Zeiten für Yoga. Meditation. Lesen.

„Einfach mal nichts tun“. All das ist fest in meinen Alltag integriert. Damit lade ich meine Batterien wieder auf.

Wirklich wichtig sind die, die wir lieben

Wenn es mir zu stressig wird, dann mache ich bewusst Entspannungsübungen. Ich bin ganz achtsam zu mir selbst.

Man muss sich bewusst machen, dass die wirklich wichtigen Sachen nicht nur im Beruf sind. Obwohl wir das gerne als Priorität Nummer Eins sehen.

Stärke sehe ich darin, sich selbst und die Liebsten um sich herum an erste Stelle zu heben. Und wieder einen lebendigen Austausch mit sich und den Mitmenschen zu starten.

Du bist eine Königin

DU bist dein Kapital. Deswegen solltest DU dich wie eine Königin behandeln. Auch DU verdienst es, Pausen zu machen und dich wert zu schätzen.

Der „Flow“, den wir alle lieben und für die Arbeit benötigen, der kommt mit bewusster und achtsamer Entspannung.

Hallo, ich bin Michelle.

27 Jahre alt, wohne in der Nähe von Wien und bin Informatikerin.

Zwei Wochen vor dem Lockdown gründete ich die Webdesign-Agentur „360footsteps“ für feminines Webdesign – ohne von Corona/Lockdown etwas zu wissen.

Ich blogge über Webdesign, WordPress & SEO und möchte damit Frauen digitalisieren und die digitale Gleichberechtigung ein Stück weiter vorantreiben.

Klick auf den Button und du bekommst mehr Infos:

 

2020 wuchs ich weiter über mich hinaus, als ich das jemals für möglich hielt.

Ende 2019 startete meine nebenberufliche Selbstständigkeit als virtuelle Assistentin mit einem genauen Plan, wie das Jahr 2020 verläuft:

  • Ich kündigte meine Vollzeitstelle.
  • Fing Teilzeit in einer PR-Agentur an.
  • Und arbeitete Schritt für Schritt an meinen Traum: die Selbstständigkeit.
Und dann kam Corona

Die anfängliche Situation der Pandemie brachte mich leicht aus der Fassung.

Im neuen Job lief es anders, als ich mir das vorstellte. Teilzeitstelle und Teilzeit-Selbstständigkeit gleichzeitig waren nichts „Halbes und nichts Ganzes.“

Täglich wurde ich unzufriedener und hatte samstags schon keine Lust auf Montag. Ich wusste, es musste sich was ändern.

Ich baute eine solide Selbstständigkeit auf und bilde mich derzeit zum Female Empowerment Coach aus.

Die einzige Sicherheit, die ich benötige, bin ICH.

In die Zukunft und auf alles, was noch kommen mag, blicke ich mit großer Freude.

Im vergangenen Jahr lernte ich weitaus mehr als in Studium, Ausbildung und Berufsleben zusammen. Ich wuchs weiter über mich hinaus, als ich das jemals für möglich hielt.

Heute weiß ich: Die einzige Sicherheit, die ich benötige, bin ICH.

Ohne die Pandemie wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Beruflich und persönlich. Und das macht mich stolz.

Hallo, ich bin Daniela.

Dorfkind mit Leib und Seele. Häuslebauerin und passionierte Gartenfee.

Mit meinem Partner und unserer Hündin Josephine lebe ich im Fichtelgebirge. Dem schönsten und ruhigsten Ort der Welt.

Als Social Media Managerin und Instagram Expertin helfe ich selbstständigen Frauen: Mit einem Content-Flow, der zu deinem Leben passt, findest du deine Traumkunden in den sozialen Medien.

Klick auf den Button und du bekommst mehr Infos:  

 

 

 

Leave a comment